Die Umweltdetektive der NaturFreunde Kleinsteinbach

 

 

Du willst neue Freunde  kennenlernen?

Du hast Lust draußen etwas in der Gruppe zu erleben?

Oder möchstest du dich einfach mit allem was die Natur zu bieten hat beschäftigen?

Dann bist Du genau richtig bei den Umweltdetektiven.


Wir werden draußen spielen, handwerklich aktiv werden und zusammen Spaß haben!

  Die Kursleitung führt Heike Kirchhauser, Dipl. Geologin & Naturpädagogin zusammen mit Lukas Noto

 Alter:      6-12 Jahre
 Uhrzeit:   Freitags von 15:00 bis 17:00 Uhr nach unserem Terminplan.
 Ort:          NaturFreunde-Haus Kleinsteinbach, Bockstalstr. 80, 76327 Pfinztal-Kleinsteinbach

 


                                                                                                                                                       05.07.2020

 

Hurra, die Umweltdetektive der Kleinsteinbacher Naturfreunde haben wieder grünes Licht sich zu treffen.         Die beiden Kursleiter, Heike Kirchhauser und Lukas Noto, freuen sich, die Kinder vor den Sommerferien           noch einmal zu treffen, um zu erfahren, was sie seit März so alles erlebt haben. Das letzte Treffen der Umweltdetektive war am 6.März, danach kam der Lockdown.

Allerdings ist die 33 Kinder große Gruppe in 4 kleine Gruppen aufgeteilt.

 

Am Freitag, den 10.07.2020 trifft sich die erste Gruppe „die großen Jungs“ von 15-16.30 Uhr,

im Anschluss die zweite Gruppe,die „ großen Mädchen“ von 16.45-18.15 Uhr.

Am Freitag, den 17.07.2020 dann Gruppe 3, „die gemischten Mittleren“ und Gruppe 4, die „jungen Jungs“. 

   

So sind Freunde in ihrer Altersgruppe gut aufgeteilt. Und nach diesem Konzept könnte es dann nach den Sommerferien eventuell auch weiter gehen. Es ist nun ein großer Sprung mitten im Hochsommer wieder

zu starten. Gespannt werden wir sein, wie unsere Natur und auch unser Lager aussieht.

 

 

 


Berichte von den Umweltdetektiven

 

Kurs-Nr. 4: 06.03.2020

Die Kleinsteinbacher Umweltdetektive mussten       am Freitag, den 6.3.20, zuerst im Naturfreundehaus verweilen, da es draußen in Strömen regnete.           Die beiden Kursleiter, Heike Kirchhauser und             Lukas Noto, hatten sich für diesen Aufenthalt ausgedacht, mit den Kindern ein                „Entwicklungsbuch im Wasser“ zu gestalten.                                                                   Die Kinder bekamen Bildchen der einzelnen Entwicklungsstufen des Frosches – die sie alle       von unseren vielen Aufenthalten am Bächlein  kannten – und klebten sie in der richtigen            Reihenfolge im Kreis auf Pappe. Darüber kam        eine Drehscheibe mit Loch und fertig war das Buch.

 

Nach einer Stunde waren alle bereit, sich dem Wetter zu stellen und marschierten los zu unserem Lager.           Der Stupfericher Rhein war zu einem reißenden Bach angeschwollen. Die Kinder konnten die Kraft des           Wassers zum einen hören, zum anderen beobachten. Sie warfen große Stöcke hinein, die bis zu einer Stelle,   an der ein großer Ast quer lag, mittransportiert wurden. Es sammelten sich dort alle Stöcke.

 

 

 

 

Kurs-Nr. 4: 21.02.2020

Am Freitag, den 21.02.2020 hatten die Umweltdetektive der Kleinsteinbacher Naturfreunde wieder Glück mit dem Wetter und konnten zu ihrem Lager am Bächlein Stupfericher Rhein aufbrechen. Der Sturm Sabine hatte dort keinen Schaden angerichtet, aber nicht weit entfernt hatte er einen Hochsitz zu Fall gebracht. Er war nur umgekippt, ansonsten heil. Diejenigen, die Lust hatten konnten mit Wolle arbeiten. Einige Kinder machten sich mit Klämmerchen und Wollfäden schönen Haarschmuck für Fasching. Die Jungs waren damit beschäftigt große Steine aus dem Bächlein umzulagern und einen Staudamm zu bauen.                        

 

Am Schluss hatten sie großen Spaß, die großen Steine in die tiefste Stelle des Bächleins fallen zu lassen.             Die Fontäne war erstaunlich hoch.

 

 

 

 

 

 

Kurs-Nr. 4: 10.01.2020

 

 

Auch im neuen Jahr werkelten die Umweltdetektive der Kleinsteinbacher Naturfreunde zusammen mit ihren Kursleitern Heike Kirchhauser und Lukas Noto an ihrem Lager am Stupfericher Rhein.

Während die einen aus Stöcken kleine Floße bauten, die sie dann auch schwimmen ließen, suchten

andere nach Lebewesen im Wasser, wo sie Molchlarven fanden.

Eine kleine Gruppe war damit beschäftigt für die Umweltdetektive eine Brücke über das Bächlein zu bauen. Bisher sind sie dabei große Äste oder kleine umgefallene Bäume zu kürzen. Viele hatten wieder ihre Freude ein langes Seil den Berg hoch zu spannen, es doppelt zu nehmen und zu balancieren.

 

Die Umweltdetektive treffen sich wieder am

24.Januar von 15-17 Uhr.

 

 

 

Kurs-Nr. 3: 06.12.2019

 

Am Nikolaustag trafen sich die Umweltdetektive

der Kleinsteinbacher Naturfreunde mit ihren Kursleitern Heike Kirchhauser und Lukas Noto,

und da lag es auf der Hand, dass in einem

„Sack“ kleine Geschenke für die Kinder dabei waren. Ein Schächtelchen mit 6 kleinen Bergkristallen wurde den Kindern zusammen mit der Einladung zur Wintersonn- und Weihnachtsfeier der Naturfreunde Kleinsteinbach am Samstag, den 21.12.2019 um

15 Uhr überreicht.

Danach machten sich die jungen Detektive auf den Weg zu ihrem Lager am Stupfericher Rhein und

siehe da, Eis bedeckte das Bächlein.

Möglichst große „Eisschollen“ versuchten die Kinder herauszubrechen, immer darauf bedacht, nicht einzubrechen oder hineinzufallen. Blätter und Ästchen eingefroren im Eis, die Dicke und Form der Eisplatten wurde bestaunt und bewundert. Zudem versuchten die Kinder wieder ein Seil den Hang hinunter zu spannen

um mit Kettenkonstruktionen daran hinunter zu gleiten. Die zwei Stunden gingen rasch vorbei und alle hatten sich anschließend eine heiße Badewanne oder Dusche verdient.

 

 

 

Kurs-Nr. 3: 22.11.2019

Am Freitag, den 22.11.19 machten sich

13 Umweltdetektive mit ihrer Kursleiterin

Heike Kirchhauser auf den Weg zu ihrem

Lager am Stupfericher Rhein.

4 Umweltdetektive waren mit ihrem Kursleiter

Lukas Noto separat unterwegs. Während die

einen Umweltdetektive am Wasser forschten,

bauten sich die anderen ein neues Lager auf.

Im Wasser fanden die Kinder drei Bergmolchlarven. Der Bergmolch und seine Larven überwintern im Wasser. Sie graben sich am Gewässergrund in

den Schlamm ein, fahren ihren Stoffwechsel

herunter und atmen über die Haut.

An wärmeren Tagen sind sie mobil und verlassen durchaus ihr Versteck. So war es nicht ungewöhnlich, dass die Kinder die Tiere entdeckten. Die Kinder spannten ein langes Seil von Baum zu Baum und hangelten sich den Berg rauf und runter. Zudem bauten sie einen Flaschenzug und bereiteten für sich einen „Rutschsitz“ vor, der beim nächsten Treffen mit einer Kette befestigt werden sollte.

 

Die Umweltdetektive treffen sich wieder am Freitag, den 6.12.19 von 15-17 Uhr.

 

 

 

 

Kurs-Nr. 3: 10.11.2019

 

 

Die Umweltdetektive der NaturFreunde Kleinsteinbach trafen sich mit ihren Kursleitern Heike Kirchhauser und Lukas Noto am Freitag, den 8.11.2019 auf dem Vereinsgelände. Die erste Stunde verbrachte die Gruppe auf Grund des regnerischen Wetters im Naturfreundehaus um zu Basteln. Danach machten sie sich auf den Weg zu ihrem Bächlein, das nun zu einem „reißenden Bach“ geworden ist.

Der Übergang zu ihrem Lager war nicht möglich,

also suchten die Kinder einen Weg dorthin und schmiedeten Pläne, wie eine Überquerung beim nächsten Mal zu Stande kommen könnte.

 

                                                                                          Die Umweltdetektive treffen sich am 22.11.2019 wieder.

 

 

 

 

 

Kurs 3: 18.10.2019

 

Nach starken Regenfällen am Freitag, den 18.10.2019, trafen sich wetterfest ausgerüstet

die Umweltdetektive der Kleinsteinbacher Naturfreunde um 15 Uhr auf dem Vereinsgelände,    um wieder zu ihrem Lager am Stupfericher Rhein aufzubrechen. Und diesmal fanden die jungen Detektive einen fließenden Bach vor, den es erst einmal zu überqueren galt, um zu ihrem Lager zu gelangen. Eine relativ stabile Stelle aus Steinen,       das Tragen von Gummistiefeln und helfende Hände ermöglichten allen den Bach zu überqueren.

Während die einen damit beschäftigt waren Flöße

aus Ästen und Blättern zu basteln, waren andere bemüht uns für den Rückweg einen Damm zu bauen. Andere wiederum bauten im und am Wasser Dämme und erfreuten sich an der Strömung. Es blieb nicht aus, dass Kinder das Wasser in die Stiefel schwappte oder      sie gar selber zu tief ins Wasser wateten. Doch diejenigen, die Ersatzklamotten oder weitere Schuhe dabei hatten liehen gerne denjenigen, die es brauchten, diese aus.

 

Die Umweltdetektive treffen sich wieder am Freitag, den 08.11.2019.

 

 

 

 

 

Kurs 3: 04.10.2019

 

Die Umweltdetektive der Kleinsteinbacher Naturfreunde trafen sich unter der Leitung von Heike Kirchhauser und                   Lukas Noto am Freitag, den 04.10.2019 zum 2. Mal nach den Sommerferien zu ihrem Herbst / Winterprogramm.

 

Wetterfest ausgerüstet machte sich die Gruppe auf den Weg zu ihrem Lager am Stupfericher Rhein,                                          der voller Erwartung Wasser führte. Und hier entdeckten die jungen Detektive auch gleich eine Großlibellenlarve.

 

Die Großlibellenlarven sind ca. 4 cm groß. Sie leben im Wasser meist am Boden unter Steinen oder Pflanzen.                               Das Larvenstadium dauert ein bis zwei Jahre, bei manchen Arten auch länger. Die Larven häuten sich im Laufe                       ihres Wachstums mehrmals. Am Ende ihrer Entwicklung klettern sie aus dem Wasser, halten sich an einer Pflanze                   fest und schlüpfen als flugfähige Libelle aus ihrer Haut. Libellen verpuppen sich nicht, wie etwa die Schmetterlingen.                  Bei unserer Libellenlarve handelte es sich um eine Larve der Blaugrünen Mosaikjungfer.

 

 

Kurs 3: 20.09.2019

 

Die Umweltdetektive der Naturfreunde Kleinsteinbach starteten wieder am Freitag, den 20.9.2019 nach der sechswöchigen Sommerpause in die Herbst-Wintersaison.

Zuerst konnten die 17 Kinder und Kursleiter Lukas Noto ein besonderes Insekt bestaunen, welches die Kursleiterin

Heike Kirchhauser mitbrachte. Sie hatte eine Gottesanbieterin dabei, die sie zuvor in ihrem Garten gefunden hatte.

In Baden-Württemberg haben diese Tiere ihr Hauptverbreitungsgebiet in Südbaden. Es handelt sich um

ein weibliches Tier der Europäischen Gottesanbieterin.

Das bis zu 75 mm lange , grüne Tier hat einen recht großen, dreieckigen und sehr beweglichen Kopf. Seine Vorderbeine

sind zu Fangbeinen umgebildet, mit denen es Insekten fängt und festhält. Wer sich traute, durfte es auch vorsichtig auf die Hand nehmen.

Nach gründlicher Beobachtung machten sich die Umweltdetektive auf den Weg zu ihrem Lager am Stupfericher Rhein.

Hier verbrachten die Kinder zwei schöne Stunden mit Schnitzen, Sägen und der Erweiterung ihres Lagers.

 

 

 

 

 

 

Kurs 2: 28.06.2019

Die Umweltdetektive der Kleinsteinbacher Naturfreunde            waren am Freitag, den 28.06.19 wieder intensiv damit beschäftigt in den Wasserpfützen an ihrem Lager Tiere zu fangen und zu bestimmen. Auffällig war, dass nun sehr         viele Wasserinsekten, wie Rückenschwimmer oder             Hakenkäfer zu finden waren. Außerdem fanden die Kinder      auch zwei Wasserschnecken, bei denen es sich um Blasenschnecken handelte. Das Besondere an dieser Schneckenart ist, dass das Gehäuse links gewunden ist.          Die meisten Schneckenarten sind rechtsgedreht.

Das Gehäuse ist etwa einen Zentimeter groß und ist                 braun-schwarzglänzend und glatt. Sie ernähren sich von vermodernden Pflanzenresten und kommen in stehendem

                                                                                                               und langsam fließenden Gewässer vor.

 

 

              

 

 

 

 

Kurs 2 : 31.05.2019

Am Freitag, den 31.05.2019 verbrachten die Umweltdetektive der Kleinsteinbacher Naturfreunde zusammen mit ihren Gruppenleitern Heike Kirchhauser und Lukas Noto wieder

in ihrem Lager am Stupfericher Rhein. Diesmal ging ihnen ein Grasfrosch in den Fangbehälter. Der Grasfrosch kommt in ganz Europa vor. Am Tag verstecken sich diese Frösche

an feuchten Plätzen und in der Nacht jagen sie z.B. Insekten, Spinnen oder Würmer. Durch seine gefleckte Bauchseite unterscheidet man ihn vom sehr ähnlich aussehenden Springfrosch. Beide Froscharten gehören zu den sogenannten Braunfröschen. Braunfrösche haben eine bräunliche Grundfärbung und einen auffallenden dunklen Schläfenfleck hinter den Augen. Sie leben die meiste Zeit an Land, oft in Wäldern, und kommen zum Ablaichen zu ihren Laichgewässern.

 

 

Am Samstag, den 22.06.2019 findet ab 17.00 Uhr die Sonnwendfeier beim Naturfreundehaus statt.

Die Umweltdetektive treffen sich wieder am 28.06.19 von 15.00-17.00 Uhr.

 

 

 

 

 

Kurs 2: 17.05.2019

 

 

Am Freitag, den 17.05.19 trafen sich die Umweltdetektive der Naturfreunde Kleinsteinbach wieder mit

ihren KursleiternHeike Kirchhauser und Lukas Noto.  Aus der Wiese rund um das Naturfreundehaus war

sehr laut die „Musik“ der Grillen zu hören und die Kinder fingen die ersten Grashüpfer.

Gleich zu Beginn entdeckten und fingen sie ein Hirschkäferweibchen, das 6 cm groß war.

Die Hirschkäfer sind die größten europäischen Käfer. Sie bewohnen vor allem  Eichenwälder, lichte Laubwälder,

kommen aber  auch in Obstwiesen, Gärten und Parks vor. Die Larven leben in den Wurzeln, Stämmen und Stümpfen

von Laubbäumen und ernähren sich von morschen, feuchten und verpilzten Holz. Die Entwicklung dauert

mindestens 5 Jahre. Sie verpuppen sich im Erdboden. Der Käfer an sich lebt nur wenige Wochen, die Weibchen bis

zum Spätsommer.

 

In den „Pfützen“ des Stupfericher Rheins waren die „Kinderstübchen“ der Molche und Frösche wieder Nummer Eins

der Beobachtung und Fangaktionen der Kinder.

 

Das nächste Treffen der Umweltdetektive ist am 31.05.2019.

 

 

 

 

Kurs 2: 03.05.2019

 

 

Die Kleinsteinbacher Umweltdetektive der Naturfreunde hatten am Freitag, den 3.5.2019 Glück mit

der Wetterlageund so verbrachten sie ihre zweistündige Gruppenstunde wieder am Bächlein bei ihrem Lager.

Neben Kaulquappen und Molchlarven gingen ihnen diesmal auch 2 Wasserskorpione ins Netz. 

Der Wasserskorpion ist ein bis zu 25mm großes Wasserinsekt mit einem 10mm langem Atemrohr.

Die Vorderbeine sind zu Fangarmen umgebildet – diesen und dem Atemrohr verdankt er seinen Namen.

 

Die Umweltdetektive treffen sich wieder am Freitag, den 17.5.2019.

 

 

 

 

Kurs 2: 12.04.2019

 

Die Umweltdetektive der Kleinsteinbacher Naturfreunde trafen sich am Freitag, den 12.4.2019 mit ihren Gruppenleitern           Heike Kirchhauser und Lukas Noto und konnten zum neuen Kursbeginn zwei weitere Kinder begrüßen,

so dass die Gruppe nun mit 17 Kindern naturkundlich unterwegs ist.

Gleich ging es zum Stupfericher Rhein und wir waren ganz gespannt, ob sich dort schon „Leben“ im Bächlein tummelt,

denn in der vorherigen Kursstunde am 15.3.19 war noch nichts zu entdecken. Wir fanden beste Bedingungen vor:

der letztes Mal „reißende“ Bach war nun wieder sehr mit seinem Wasserstand zurückgegangen und es waren

einzelne „Tümpel“ vorhanden. Die Umweltdetektive fanden Kaulquappen, Molchlarven und ein Bergmolchmännchen

mit seinem typischen orangenen Bauch. Er ist der farbenfreudigste einheimische Molch. Seine Laichzeit ist

Mitte März bis Ende Mai.

 

Die Kleinsteinbacher Umweltdetektive treffen sich wieder am Freitag, den 3.5.2019 von 15-17 Uhr.

 

 

Kurs 1: 15.03.2019

  

Am Freitag, den 15.3.2019 waren die Umweltdetektive so wetterfest gerüstet, dass wir trotz Regen in unseren

Waldabschnitt aufbrachen. Der Stupfericher Rhein war so angestiegen, dass wir es schwer hatten ihn zu überqueren.

Demnach verbrachten einige Kinder zusammen mit Lukas die Zeit im Wald damit, einen Übergang für uns zu bauen.

Die Stürme der letzten Wochen hatten einige kleinere Bäume zum Umfallen gebracht, aber alle hatten ihre Fallrichtung

weg von unserem Lager, so dass dieses zum einen nicht beschädigt wurde und zum anderen auch sicher war,

weil hier keine Bäume über uns ragten, die noch weiter kippen konnten. Das Bächlein war auch sehr aufgewühlt und

einige Kinder versuchten  Wasser mit Hilfe von Taschentüchern zu filtern.

 

Das nächste Treffen der Umweltdetektive findet am Freitag, den 12.4.2019 statt.

Wer am Sonntag, den 24.3.2019 Lust hat, zu den Naturfreunden nach Birkenfeld zu ihrem Kids für Kids Event zu kommen,

ist ab 13 Uhr dort herzlich eingeladen. Hier öffnet die Kindergruppe ihren Garten für  Spiel und Spaß.

Am Lagerfeuer oder in der gemütlichen Hütte kann man sich stärken, in der Frühlingsbastelecke kreativ werden,

Boule spielen oder einfach entspannen.

 

 

 

 

Kurs 1: 01.03.19

 

Die Umweltdetektive der Naturfreunde Kleinsteinbach trafen sich am Freitag, den ersten März.

Wieder begaben sich die beiden Kursleiter Heike Kirchhauser und Lukas Noto mit den Kindern

in den angrenzenden Wald und dort zu ihrem Lagerplatz am Bächlein. Alle waren sehr erstaunt,

dass das kleine Bächlein, welches sie nun über viele Monate trocken oder mit nur wenig Wasser kannten,

so viel Wasser führte, dass sogar kleine Wasserfälle vorhanden waren. Voller Tatendrang und in

Faschingslaune verkleideten sich einige als Waldwichtel, andere bauten kleine Flöße und ließen diese

im Bächlein schwimmen, andere wiederum stellten Rindenmulch für unser Lager her.

 

Das nächste Treffen ist am 15. März von 15-17 Uhr.

 

 

 

 

Kurs 1: 25.01.1

 

Die Umweltdetektive der Kleinsteinbacher NaturFreunde begaben sich am Freitag den 25.01. mit ihren                                        beiden Kursleitern, Heike Kirchhauser und Lukas Noto, auf Spurensuche. Die wenigen Schneereste                                            luden ein,genau zu inspizieren, wer auf Achse war. Neben vom Menschen verursachten Spuren,

wie Reifenspurenvon Auto und Fahrrad oder Fußabdrücke, fanden die Kinder tierische Spuren von

Hunden und Vögeln. Ebenso entdeckten sie den Trampelpfad der Rehe am Stupfericher Rhein entlang,                            zwischen dem Waldweg und dem Stupfericher Rhein.

Das Bächlein selber war an den wasserführenden Stellen zugefroren und die Kinder konnten auch vorsichtig

die Eisplatten betreten. Die dicke Eisschicht wurde von den Kindern aufgehauen und Eisplatten wurden

herausgefischt und an Land gesammelt. Hier waren des Öfteren Blätter im Eis eingeschlossen.

Diese doch oft sehr schwierigen Versuche das Eis herauszufischen, hinterließ gegen Ende bei manchen

vollgeschwappte Stiefel und nasse Hosen. 

 

 

Die Umweltdetektive treffen sich wieder am Freitag, den 8.2.19 von 15 bis 17 Uhr.

 

 

 

Kurs 1: 11.01.19

 

Die Umweltdetektive der Kleinsteinbacher NaturFreunde starteten im neuen Jahr, am 11. Januar 2019,                                           mit ihren beiden Kursleitern Heike Kirchhauser und Lukas Noto und einem neuen Kind. 

Zu unserem Glück gab es an diesem Freitag Schnee und so konnten die Umweltdetektive die kleinen                                Schneekristalle, die vor allem auf den Stoffhandschuhen, Mützen oder Schals gut sichtbar waren,                                                genauer anschauen und vergleichen.

Mit viel Freude  formten sie auf der großen Wiese Schneebälle zum Werfen oder für Schneekugeln.

An unserer „Waldbar“ führte der Stupfericher Rhein nun auch wieder Wasser.

Die Kinder experimentierten am Wasser, schnitzten und fanden etliche „Raritäten“, die im Wald

hinterlassen wurden.

 

Am Freitag, 25.01.19,  treffen sich die Umweltdetektive wieder von 15 -17 Uhr.