Jahreshauptversammlung 07.03.2020

                                     

                                                                                                                                                          Pfinztal-Kleinsteinbach. (kw)

 

 

2021 gibt es das 100-jährige Jubiläum

 

Kindergruppe der Naturfreunde mit sehr erfolgreicher Arbeit

 

                                         

 

Tätigkeitsnachweise und Bestandsaufnahmen, dazu aber auch einen Ausblick in die nahe Zukunft standen auf der Tagesordnung der Naturfreunde Kleinsteinbach. Letzterer bezog erster Vorsitzender Horst Eberle auf das im Jahr 2021 anstehende 100-jährige Jubiläum des Vereins. Größere Jubiläumsveranstaltungen könnten von der Verwaltung allein nicht bewältigt werden, so der Obmann.

Er bat deshalb um Vorschläge, in welcher Größenordnung gefeiert werden soll und kann. Als Termin für Festlichkeiten schlug er      den Zeitraum um die Sonnwendfeier vor.

 

Im abgelaufenen Berichtsjahr wurden die Organisationsarbeiten in zehn Verwaltungssitzungen bewältigt, „wenn auch nicht immer leicht, aber doch für alle zufriedenstellend“.

Traditionell vertreten war die Ortsgruppe bei den Frühjahrs- und Herbstkonferenzen des Bezirks und der Landeskonferenz.

Reichlich Arbeit habe man bei den Pflegearbeiten rund ums Vereinsheim im Frühjahr und Herbst gehabt.

Nach dem Vertrag mit der Gemeinde zur Pflege der Wanderwege

gehörte auch wieder die Kontrolle der Wege und, wo nötig,

die Erneuerungen von Markierungen dazu.

Unerfreulich war die Beschädigung der Treppe vom Schopf zum Spielplatz durch unbekannte Radfahrer. Die Treppe müsse jetzt    neu angelegt werden. Die Außenbeleuchtung zum Parkplatz wurde       mit LED-Lampen bestückt.

Wettergeschädigt war leider die Sommersonnwendfeier. Einige Programmpunkte fielen ins Wasser; durch Improvisieren konnte noch einiges gerettet werden.

 

Gut laufe dagegen seit 2017 die Kindergruppe, die sich Umweltdetektive nennen und von der VR Bank Enz plus finanziell unterstützt werden. Mit Heike Kirchhauser habe man eine Leiterin gewinnen können, die es verstehe, die Kinder immer wieder für Naturphänomene zu begeistern. Bei nunmehr 30 Kindern gebe es derzeit sogar einen Aufnahmestopp. Freuen würde sich der Verein, wenn sich noch mehr Eltern dem Verein anschließen würden.

Zwei Info-Abende „Rund um die Erste Hilfe“ wurden in Theorie und Praxis als Erfolg gewertet.

Das Traditionsfest Wintersonnenwende in Verbindung mit der

Weihnachtsfeier verlief zufriedenstellend. Einen wertvollen

Beitrag dazu lieferte die Gitarrengruppe, die sich nach

Waltraud Vogel das Jahr über zu 22 Übungsabenden traf.

Eberles Dank galt den Sponsoren und der Gemeinde Pfinztal

für die gewährten Zuschüsse.

 

Bei den Gruppenberichten erwähnte Kurt Schönhardt für die Gymnastikgruppe 35 Übungsabende mit durchschnittlich zehn Teilnehmern und als Motto für 2020 „Geht nicht - gibt’s nicht“

und das Einbringen neuer Trends.

Gewohnt stark besucht mit im Schnitt 36 Teilnehmern waren laut Edeltraud Hagenlocher die zwölf Treffen der Seniorengruppe.

Dabei wurde Geselligkeit gepflegt, Sehenswertes besichtigt

und als Höhepunkt zum 15-Jährigen der Gruppe ein viertägiger Aufenthalt im Harz verbracht.

 

Die Sommersonnwendfeier wurde auf den 13.Juni und die Weihnachtsfeier mit Wintersonnenwende auf den 20.Dezember terminiert.

 

Die Gitarrengruppe eröffnete mit       Vorstand Horst Eberle begrüßte        Die von Kurt Schönhardt und Horst Eberle Geehrten

mit einem Wanderlied die                     die Mitglieder                                         für 40 Jahre Mitgliedschaft:

Jahreshauptversammlung                                                                                       Ralf Brückel, Jürgen Gauss, Achim Brückel und Jürgen Müller

                                                                                                                                      für 60 Jahre Mitgliedschaft:

                                                                                                                                      Edeltraud Hagenlocher und Rüdiger Farr

 

 

 

Die Naturfreunde Kleinsteinbach

konnten anlässlich ihrer Jahreshauptversammlung auch Ehrungen    für Jahrzehnte lange Vereinstreue vornehmen.

Vorsitzender Horst Eberle und sein Stellvertreter Kurt Schönhardt dankten einem neunköpfigen Personenkreis für sein persönliches Einstehen für die Ideale der Naturfreunde-Bewegung und wünschten weiterhin treue Verbundenheit.

Mit 70 Jahren Mitgliedschaft ragt Egon Jock heraus.

Sechs Jahrzehnte sind Edeltraud Hagenlocher und Rüdiger Farr dabei. Auf 40 Jahre bringen es Ralf und Achim Brückel, Klaus Huska,

Bernd Anderer, Jürgen Gauss und Jürgen Müller.

Die zu Ehrenden erhielten eine Vereinsehrennadel mit eingravierter Jahreszahl der Vereinszugehörigkeit, Urkunde und ein Präsent.

Lob und Dank gab es zusätzlich für Edeltraud Hagenlocher und

Hubert  Hübner für 30 Jahre ununterbrochene Verwaltungstätigkeit.

 

 

Bericht K.-H. Wenz

 

 

 

 

                                                                                                                                                                  21.12.2019

                                        Wintersonnenwend- und Weihnachtsfeier

 

Am 21.12.2019 fand die Wintersonnenwend- und Weihnachtsfeier der NaturFreunde Kleinsteinbach statt.

Horst Eberle begrüßte die Besucher und die Gitarrengruppe spielte zum Mitsingen im ersten Teil der                                Veranstaltung Wanderlieder.

Sita Hager trug einen Prolog von Klaus Frey zur Wintersonnenwende vor, der sich kritisch mit den derzeitigen

Verhältnissen auseinandersetzte.

Bei Anbruch der Dunkelheit wurde von den Kindern das Wintersonnwendfeuer angezündet.

Leider waren nur sehr wenige Kinder mit ihren Eltern gekommen.

Danach folgte der weihnachtliche Teil, den die Gitarrengruppe mit Weihnachtsliedern umrahmte.

Da der Nikolaus leider verhindert war, teilte Edeltraud Hagenlocher den Kindern die Nikolaustüten aus.

Horst Eberle bedankte sich bei Frau Heike Kirchhauser mit einem kleinen Präsent für die überaus gute

Führung und Leitung der Kindergruppe ,,Die Umweltdetektive", die inzwischen auf 27 Kinder angewachsen ist.